Craterellus cornucopioides · Uri

Totentrompeten im Kanton Uri finden

Geländeguide für Totentrompeten im Kanton Uri. In Reusstal und Zentralalpen müssen Lebensraum, Relief und jüngstes Wetter zusammen gelesen werden.

ARTTotentrompete (Herbsttrompete)REGIONUriGeprüft am22.08.2026
Kurzantwort

Totentrompeten sind im Kanton Uri nie garantiert. Beginne mit dem ökologischen Profil von Craterellus cornucopioides. Reusstal und Zentralalpen bildet den lokalen Rahmen; prüfe seinen Einfluss auf Feuchte, Temperatur und Ausrichtung.

01

Passender Lebensraum

Laubwälder, häufig bei Buchen oder Eichen, auf frischen und humusreichen Böden. Im Kanton Uri lautet der regionale Kontext: Reusstal und Zentralalpen. Achte auf alte Laubbäume, dunklen Humus, feuchte Streu und flache Senken, ohne den Boden aufzuwühlen.

02

Lokales Gelände lesen

Steile Hänge schaffen vom Talboden bis zum Nadelwald viele Expositionen und Mikroklimata. Deshalb müssen einzelne Geländestufen verglichen werden, statt den ganzen Kanton als einheitlich zu behandeln.

03

Den Zeitpunkt wählen

Vom Spätsommer bis Herbst, mit starken lokalen Unterschieden. Im Kanton Uri können Höhe, Ausrichtung und Feuchtespeicherung dieses Richtfenster vorziehen oder verzögern.

04

Suchplan

Wähle in diesem Relief zwei grössere Bereiche: Reusstal und Zentralalpen. Vergleiche dieselben Boden- und Vegetationshinweise und brich ab, wenn das Gelände nicht passt. Cepello zeigt keinen Fundplatz und bestimmt keinen Pilz.

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Die Karte hilft beim Suchen. Nie beim Bestimmen.

Cepello hilft bei der Gebietswahl. Die App bestimmt keine Pilze und bestätigt nie ihre Essbarkeit.

Sammelregeln des Kantons

FAQ

Häufige Fragen

Welches Habitat sollte man für Totentrompeten im Kanton Uri vergleichen?

Laubwälder, häufig bei Buchen oder Eichen, auf frischen und humusreichen Böden. Der lokale Kontext lautet: Steile Hänge schaffen vom Talboden bis zum Nadelwald viele Expositionen und Mikroklimata. Nutze ihn nie als Beleg für ein Vorkommen.

Garantiert die Karte einen Fund von Totentrompeten?

Nein. Sie hilft beim Vergleich potenzieller Bedingungen, zeigt keinen genauen Fundort, bestimmt keinen Pilz und bestätigt nie die Essbarkeit.

Offizielle QuellenGeprüft am 22.08.2026. Regeln unterscheiden sich nach Kanton, Gemeinde und Schutzgebiet. Prüfe vor jeder Tour offizielle Quellen und Hinweise vor Ort.

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