26 Kantone, sehr unterschiedliche Gebiete

Für Schweizer Wälder gedacht.

Vom Jura bis zu den Alpentälern ändern sich Relief, Baumarten und Mikroklima rasch.

Mittelland, Oberland und voralpine Täler

Zürich

Laubwälder im Unterland gehen in feuchtere Mischwälder und das hügelige Oberland über.

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Berner Jura, Mittelland, Emmental und Oberland

Bern

Ein grosser Höhengradient verbindet Jurabuchenwälder, Emmentaler Hügel und alpine Nadelwälder.

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Zentralschweizer Mittelland, Hügel und Voralpen

Luzern

Feuchte Hügel und Mischwälder steigen nach Süden in kühlere Voralpenlagen.

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Mittelland, Flusstäler und Jurafuss

Aargau

Laub- und Mischwälder liegen zwischen grossen Flusstälern und ersten Jurahängen.

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Ostschweizer Mittelland, Toggenburg und Alpen

St. Gallen

Oft feuchte Bedingungen verbinden Laubwälder, Toggenburger Hügel und alpine Nadelwälder.

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Hügelland und Bodenseeraum

Thurgau

Laubwälder und Kulturland wechseln sich in sanften, vom Bodensee beeinflussten Hügeln ab.

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Mittelland und Juraketten

Solothurn

Mittellandwälder treffen rasch auf Kalkhänge und Jurabuchenwälder.

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Seen, Voralpen und Zentralschweizer Berge

Schwyz

Feuchte Hänge gehen reliefbedingt von Mischwald in Nadelwald über.

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See, Hügelland und Voralpen

Zug

Feuchte Mischwälder verbinden den See mit den kühleren Hängen des Zugerbergs.

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Tafeljura und Baselbieter Täler

Basel-Landschaft

Kalkbuchenwälder und bewaldete Täler prägen den niedrigen, gegliederten Jura.

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Rheinstadt und urbane Waldflächen

Basel-Stadt

Ein stark urbaner Raum mit wenigen, intensiv genutzten Waldflächen.

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Rhein, Kalkhügel und Randenwälder

Schaffhausen

Die Laubwälder des Randens liegen auf einem eher trockenen Kalkrelief.

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Voralpenhügel und Alpstein

Appenzell Ausserrhoden

Weiden, Gehölze und feuchte Wälder wechseln sich im kleinteiligen Relief ab.

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Appenzeller Becken und Alpstein

Appenzell Innerrhoden

Feuchte Voralpenwälder treffen rasch auf Alpsteinwände und Alpweiden.

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Alpental und Hochgebirge

Glarus

Steile Hangwälder steigen rasch zu Nadelwäldern und offenen Alpgebieten an.

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Alpentäler, Engadin und Südtäler

Graubünden

Lärchen, Arven, Fichten und grosse Höhenunterschiede verschieben die lokalen Saisons.

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Reusstal und Zentralalpen

Uri

Steile Hänge schaffen vom Talboden bis zum Nadelwald viele Expositionen und Mikroklimata.

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Seen und Zentralschweizer Voralpen

Obwalden

Feuchte Wälder steigen rasch zu Nadelwald und Alpweiden an.

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Vierwaldstättersee und Voralpenhänge

Nidwalden

Vom See zu bewaldeten Hängen wechseln Höhe und Exposition auf kurzer Distanz.

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Freiburger Mittelland und Voralpen

Freiburg

Mischwälder steigen rasch zu Tannen-Buchenwäldern und bewaldeten Voralpenweiden an.

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Rhonetal, trockene Hänge und Alpen

Wallis

Die trockene Talsohle kontrastiert mit Lärchen, Fichten und feuchten Mikroklimata der Seitentäler.

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Alpensüdseite, Täler und insubrische Hügel

Tessin

Kastanien- und Buchenwälder treffen auf grosse Höhenunterschiede und ein lokal südliches Klima.

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Genfer Becken, Rhône und sanfte Hügel

Genf

Tiefland-Laubwälder liegen in einem dicht genutzten, stark fragmentierten Raum.

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Kalkplateaus, Ajoie und Freiberge

Jura

Buchen-, Tannenwälder und Wytweiden prägen ein kühles Kalkgebiet.

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Seeufer, Täler und Hochjura

Neuenburg

Kalkhänge, Wytweiden und Höhenwälder prägen eine typisch jurassische Landschaft.

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Waadtländer Jura, Mittelland und Voralpen

Waadt

Buchenwälder im Jura, Mischwälder im Jorat und Nadelwald in der Höhe bilden starke Kontraste.

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