Boletus aereus

Schwarzer Steinpilz: Wann ist die beste Saison?

Saison von Schwarzer Steinpilz in der Schweiz nach Höhenlage, Temperatur und Feuchte einordnen.

Geprüfte Kurzantwort

Der Schwarze Steinpilz fruchtet in warmen Lagen vor allem vom Sommer bis Frühherbst. In der Schweiz verlangt seine Gefährdung, dieses Fenster als Beobachtungs- und Schutzinformation zu verstehen.

Schwarzer Steinpilz (Bronze-Röhrling) · Boletus aereus
Schwarzer Steinpilz (Bronze-Röhrling) · Boletus aereus. Eine ökologische Präferenz bestätigt weder eine Art noch ihre Essbarkeit.
01

Das saisonale Fenster in der Schweiz

Der Schwarze Steinpilz fruchtet in warmen Lagen vor allem vom Sommer bis Frühherbst. In der Schweiz verlangt seine Gefährdung, dieses Fenster als Beobachtungs- und Schutzinformation zu verstehen.

Fruchtkörperbeobachtungen zeigen Tendenzen und keinen einfachen Mechanismus. Sie enthalten auch Suchbias. Der jeweilige Faktor muss mit Lebensraum, Höhenlage und vorheriger Witterung verbunden werden.

02

Der ökologische Kontext der Art

Warme, lichte und alte Laubwälder, vor allem bei Eichen und Edelkastanien. Sommer bis Frühherbst in warmen Lagen. Gemäss Roter Liste 2007 in der Schweiz gefährdet.

Der sichtbare Pilz ist nur ein zeitweiliger Fruchtkörper. Myzel kann vorhanden sein, ohne beim Besuch zu fruchten, und nahe Hänge können sich verschieden entwickeln.

03

Höhenlage und Wetter verschieben den Kalender

Eine lokale Korrelation ist keine nationale Regel. Cepello ordnet potenzielle Lebensräume, erkennt aber weder Myzel noch Pilze in Echtzeit.

04

Ein Zeitfenster statt eines Datums wählen

Vergleiche vor der Tour mehrere Signale und grabe den Boden nicht um. Beachte Eigentum, Schutzgebiete, kantonale Regeln und lasse jeden Fund vor dem Verzehr kontrollieren.

FAQ

Häufige Fragen

Reicht dieser Faktor aus, um den Pilz zu finden?

Nein. Lebensraum, Saison, Feuchte, Höhenlage und weitere lokale Bedingungen müssen gemeinsam betrachtet werden.

Garantiert Cepello einen Fund?

Nein. Die Karte vergleicht potenziell günstige Bedingungen. Sie zeigt keine genauen Fundstellen, erkennt keine Pilze und bestätigt keine Bestimmung.

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