Die Cepello Pilzkarte veröffentlicht keine Fundkoordinaten. Sie schätzt das Potenzial von Schweizer Gebieten anhand von Lebensräumen, Relief, Bäumen, Boden und aktuellem Wetter. Sie hilft bei der Frage, wo Pilze zu finden sein könnten, ohne die Unsicherheit der Natur zu verstecken.
Pilze finden, ohne genaue Fundstellen zu verraten
Cepello vergleicht Gebiete statt geheimer Punkte. So lassen sich Regionen und Höhenstufen lesen, während sensible Funddaten geschützt bleiben. Die Dossiers decken alle 26 Kantone ab, darunter Bern, Zürich, Graubünden, Aargau, Luzern, St. Gallen, Tessin und Waadt.
Lebensräume, Wetter und Saison auf einer Karte
Ein passender Lebensraum reicht bei ausgetrocknetem Boden nicht. Frischer Regen reicht ohne Partnerbäume oder passende Saison ebenfalls nicht. Die Karte verbindet diese Signale, ohne sichere Vorkommen zu behaupten.
Steinpilze, Morcheln, Pfifferlinge und Totentrompeten suchen
Jede Art hat andere Lebensräume und Zeiten. Nutze die Karte zusammen mit Artenporträts und Kantonsratgebern und prüfe vor dem Start die lokalen Sammelregeln.
FAQ
Häufige Fragen
Zeigt die Karte, wo Pilze gerade zu finden sind?
Sie zeigt relatives Gebietspotenzial aus verfügbaren Daten. Sie erkennt keine vorhandenen Pilze und garantiert keinen Fund.
Deckt die Pilzkarte die ganze Schweiz ab?
Ja. Die erste Cepello Karte konzentriert sich auf die Schweiz und ihre 26 Kantone.
